Ein Arbeitstag, der Work und Life verbindet.
Im bogen zeigt sich, wie Work-Life-Blending im Alltag funktioniert. Hier greifen Arbeit, Bewegung und Begegnung ineinander. Nicht als Konzept, sondern als gelebte Realität. Vom ersten Kaffee über kurze Wege zu Sport, Mittagessen oder Einkauf bis zum Austausch nach Feierabend entsteht ein Ort, an dem Arbeit Teil des Lebens wird und Leben Teil des Arbeitstags.
8:30 Uhr
Ankommen leicht gemacht.
Der Morgen startet ruhig, das Fahrrad rollt direkt in die Tiefgarage. Kein Gedränge, kein Suchen – nur ein kurzer Moment, um durchzuatmen. Die Einfahrt ist hell, die Wege sind klar, der Stellplatz ist schon vertraut. Ein Klick am Schloss, ein kurzer Blick zur Sicherheitskamera – und das gute Gefühl, dass hier alles gut aufgehoben ist.
9:00 Uhr
Duschen, umziehen, wie zu Hause.
Nach dem Abstellen des Fahrrads geht’s direkt in die Umkleide. Die Duschen sind modern, gepflegt und angenehm hell – genau richtig, um nach dem Arbeitsweg kurz durchzuatmen. Ein schneller Wechsel, ein Griff zum Föhn, und schon sitzt die Frisur für den ersten Termin. So fühlt sich ein Morgen an, der einfach funktioniert.
9:30 Uhr
Ein kurzer Moment an der frischen Luft.
Ein paar Minuten draußen, ein Kaffee in der Hand, ein kurzer Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen – mehr braucht es nicht, um Energie für den Tag zu sammeln. Die Terrasse ist ruhig, das Gespräch leicht. Dann geht’s mit einem guten Gefühl zurück an den Schreibtisch.
12:00 Uhr
Mittagspause wie eine kleine Auszeit.
Zur Mittagszeit füllt sich die Kantine, und der Duft von frischem Essen zieht durch den Raum. Heute steht das Lieblingsgericht auf der Tageskarte – ein Grund mehr, sich kurz vom Schreibtisch zu lösen. Gespräche entstehen ganz selbstverständlich, Kolleginnen und Kollegen treffen sich auf der Plaza oder beim Espresso im Work-Café. Eine Pause, die den Tag neu sortiert.
14:00 Uhr
Produktivität trifft Wohlfühlfaktor.
Nach dem Mittagstief läuft der Kopf wieder rund. Im Besprechungsraum wartet schon das Team, auf dem Bildschirm leuchtet die Präsentation. Ein Kunde ist digital zugeschaltet, jemand bringt noch schnell einen Kaffee mit. Ideen fliegen hin und her, ein spontanes Lachen löst die Spannung. Man merkt: Hier entsteht gerade etwas Gutes – und das spürt jeder im Raum.
18:00 Uhr
Feierabend in Sicht.
Bevor es weitergeht, kurz beim Concierge vorbei: Die ersehnte Onlinebestellung ist angekommen. Schnell abgeholt, ein Lächeln gewechselt und gleich noch eine Reservierung fürs morgige Abendessen beim neuen Szene-Italiener in Auftrag gegeben. Kleine Dinge, die den Kopf frei machen – und den Feierabend ein Stück näher rücken lassen.
18:30 Uhr
Noch schnell einkaufen.
Ein kurzer Stopp bei Edeka, bevor es zum Training geht. Ein Proteinshake für gleich, frisches Obst und neues Müsli für morgen früh, ein paar Snacks für später – und der Einkauf ist erledigt. Praktisch, wenn alles da ist, was man braucht, ohne das Gebäude verlassen zu müssen.
19:15 Uhr
After Work: Workout.
Nach einem Tag am Schreibtisch tut Bewegung gut. Erst auspowern auf dem Rad, dann noch ein paar Gewichte, um den Kopf ganz frei zu bekommen. Beim Stretching lösen sich die letzten Spannungen – der Körper wird leicht, die Gedanken werden klar. Für einen Moment zählt nur das Jetzt.
20:30 Uhr
Sundowner mit Perspektiven.
Ein Kollege hat Geburtstag und lädt noch zu einem Drink ein. Die Stimmung ist gelöst, die Gespräche wechseln mühelos von Projekten zu Urlauben, von Terminen zu privaten Anekdoten. Die Atmosphäre ist ausgelassen, der Abend noch jung und irgendwie passt hier gerade alles zusammen.